
Häufige Fragen an unseren Club:
Was kostet mich ein Spielabend?
Freitags : Preisskat (Freiwillige Teilnahme, incl. Toiletten-& Reinigungsgebühr) 9,50€,
Verlorene Spiele 1. bis 3. a 50 Cent, ab 4. verlorenes Spiel a 1,- €.
Schüler bis 18 Jahre zahlen die Hälfte ( nachzulesen in unserer Satzung ).
Welche Alters Klassen gibt es im Club?
3 Generationen erwarten dich hier im Alter zwischen 16 und 84 Jahren
Was für Mitspieler(innen) erwarten mich hier?
Von vornherein - Abzocker, Nörgler, Schreihälse und Besserwisser haben bei uns im Club KEINE CHANCE und haben wir auch nicht!
Gibt es auch Damen im Club?
Selbstverständlich. Derzeit sind 8 Damen bei uns „Mitglied“ und wir hoffen es kommen mehr dazu.
Ich sehe mich eher als "Freizeitspieler(in)" & möchte mich nicht blamieren; kann ich dennoch mitspielen?
Wir sind alle mal klein angefangen. Es gibt genügend Mitspieler(innen) die hilfreich sind und Verständnis aufbringen. Mit solchen Personen würden wir die "Neulinge" zusammensetzen. Schüler und auch Neulinge sind herzlich Willkommen.
Meine 4 Wände, Familie & Freunde kenne ich, dennoch bin ich etwas scheu & recht zurückhaltend ... was mach ich bloß?
Nun ja, am besten diesen inneren Schweinehund besiegen & bei uns vorbeikommen. Freundliche Menschen ohne Hintergedanken möchten sich an unseren Skatabenden einfach nur eine schöne Zeit unter Gleichgesinnten gönnen! Wie die Sympathie ausfällt, belegen unsere "5" neuen Mitglieder Anfang 2009.
Wie steht es mit dem Rauchen?
Bei uns im Clubraum darf geraucht werden. (ist aber nicht Pflicht )
Darf ich Freunde mitbringen?
Platz ist vorhanden - In unserem Clubraum können wir 5 Tische a 4 Personen (=20 Personen) unterbringen.
Was bietet mir dieser Club noch, außer Skat?
Reichlich Hinweise findest du auf unserer Homeseite, dem Veranstaltungskalender der Satzung und der Spielordnung unseres Clubs. Für alle die außer Skat noch etwas anderes spielen wollen haben wir noch jeden Monat ein Preiskniffelturnier. Wir feiern reichlich Feste und sind auch sonst eine nette Gemeinschaft.
Was passiert mit meinem Geld, sofern ich welches im Club lasse?
Unser Kassenwart verwaltet diese Gelder, die wir für Aufwendungen von Veranstaltungen des Clubs in Form von Preisen / Gewinnen, Fahrgelder/Spesenaufwendungen, Verbandsbeiträge, Zuzahlungen an Nebenkosten, Feiern etc., wieder an die Mitglieder zurück fließen lassen!
Unser Motto: "...als Gast kommen, ...als Freund gehen!"

Die Skatpflanze
gefunden von Heinrich Mahnke im "Landboten 50er Jahre"
Die Skatpflanze ( scata decifolia) gehört zu den netten, nach der Behauptung mancher Forscher zu den veredelten Pflanzen. Vor 201 Jahren noch ziemlich unbekannt, verbreitet sie sich jetzt fast rapider als die Reblaus. Dem Vernehmen nach sollen die ersten Exemplare im Altenburgischen beobachtet worden sein.
Die Skatpflanze akklimatisiert sich sehr schnell und kommt nach der Ansicht berühmter Autoritäten überall vor. Sie unterscheidet sich von anderen Pflanzen hauptsächlich dadurch, daß sie besonders an langen Winterabenden in voller Blüte steht. Gewöhnlich findet man drei Exemplare kleeblattförmig beisammen, seltener vier. Jede Skatpflanze hat zehn Blätter von länglich viereckiger Form, die fächerförmig an einem langen Blattstiel sitzen.
Finden sich bei einem Exemplar mehr oder weniger Blätter, so fallen die Blätter von allen drei Exemplaren ab, worauf sie sofort von neuem anwachsen. Es scheint demnach die Zahl zehn eine Hauptlebensbindung unserer Pflanze zu sein. Die Farbe der Blätter ist auf der oberen Seite weiß, mit teils roten, teils schwarzen Punkten.
Finden sich bei einer Pflanze nur Blätter mit sieben, acht, neun oder zehn Punkten, so nennt man das "Null" oder Nullouvert". Die einzelnen Blätter werden gewöhnlich in einer ganz genau bestimmten Reihenfolge nacheinander abgeworfen, selten alle zehn auf einmal. Das Abfallen der Blätter nennt man " stechen" oder "wimmeln". Die Blätter der Skatpflanze haben die Eigentümlichkeit, daß sie nicht wie bei anderen Pflanzen, dem Licht zu, sondern von demselben abgekehrt sind. Nur ganz alte Planzen machen zuweil hierin eine Ausnahme.
Mitunter wird ein Exemplar von den beiden anderen ( oder auch umgekehrt ) geschnitten, eine in der ganzen Pflanzenwelt einzig dastehende Tatsache. Manchmal werden auch einige dieser Gewächse ganz schwarz, was von dem vielen Pech herrührt, womit sie behaftet sind. Ein solcher Zustand ist zwar immer Verhängnisvoll, führt aber durchaus nicht den Ruin des Gewächses herbei.
Die scata decifolia ist eine Zimmerpflanze, gedeiht jedoch auch im Freien, allerdings nur in warmen Sommern. Fleißiges Begießen gehört zu ihren Hauptlebensbedingungen. Man verwendet hierzu am besten reines Wasser, das zuvor mit Hopfen und Malz abgezogen ist und eine gewisse Zeit gelagert hat oder auch stark mit Rum und Zucker versetzt ist, in welchem Falle es sogar bis 40 Grad Wärme haben darf. Tabakrauch schadet den Pflanzen durchaus nicht.
Weibliche Exemplare der Pflanze kommen wohl auch vor, sind aber leider ziemlich selten anzutreffen.
Skat-Faustregeln
- Trumpf ist die Seele des Spiels!
- Fordere die Trümpfe zu Beginn des Spiels!
- langer Weg - kurze Farbe
- kurzer Weg - lange Farbe
- Bringe den Gegner zum Stechen!
- Achte auf die Reizung deines Partners!
- Wer die Trümpfe hat, muß seine Vollen anbieten!
- Die Farbe, die dein Partner ausspielt, sollst du grundsätzlich nachspielen!
- Versuche, den Gegner in Mittelhand zu bringen!
- Schneide nicht auf deinen Partner!
- Spiele deinem Partner nicht die 10 blank!
- Der rote Bube muß gezeigt werden!
Und wem das jetzt zu theoretisch war - Vorbeikommen! Lernen! Spaß haben!
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